Ein Saal für Tübingen

Herzlich willkommen!

Tübingen – eine Stadt mit reichem und vielfältigem Musikleben und einer überaus interessierten und kundigen Zuhörerschaft!

Über 40 Chöre, mehr als 12 Orchester, etwa 4.000 Woche für Woche aktiv musizierende Menschen, eine städtische und mehrere private Musikschulen, eine Hochschule für Kirchenmusik, ein Musikwissenschaftliches Institut, Musikfestivals wie der „Tübinger Orgelsommer“, die „Jazz- und Klassiktage“ sowie das „Vielklang-Festival“ und fast jeden Abend die Möglichkeit, gute Musik zu hören:

Das Musikleben in Tübingen ist reich und vielfältig!

Dazu hat sich in den letzten Jahren eine zunehmend lebendigere und differenziertere Tanzszene gesellt.

Für all diese Musik- und Tanzveranstaltungen braucht Tübingen einen angemessenen Konzertsaal. Dies wurde vom Gemeinderat in der Kulturkonzeption bereits 2012 beschlossen.

Derzeit fehlen der Stadt allerdings die finanziellen Mittel zur Umsetzung der Konzeption mit Bau eines Konzertsaals. Deshalb haben Kulturschaffende, Musikfreunde, Freizeit- und professionelle Musikerinnen und Musiker den Verein „Ein Saal für Tübingen“ gegründet. Die Konzeption und die Vision von einem Konzertsaal für Tübingen soll zeitnah realisiert werden.
In Tübingen gibt es viele musik- und tanzbegeisterte Menschen, die diese Vision unterstützen:

Tübingen baut einen Konzertsaal – mit hervorragender Akustik und zeitgemäßer Formsprache für Musik, Tanz und interkulturelle Kommunikation.

Nicht irgendwann, nicht vielleicht. Sondern sobald wie möglich und ganz bestimmt.
Mit Ihrer Hilfe und mit Ihrem Engagement schaffen wir es.

Unterstützen Sie uns und helfen Sie der Initiative des Vereins „Ein Saal für Tübingen“ – werden Sie Mitglied und spenden Sie jetzt für den Bau eines Konzertsaales in unserer Stadt.


Mitglieder live 1 - Chor Semiseria Tübingen

Fremd und einsam – jedoch nicht allein

Einer der bekanntesten Liederzyklen des 19. Jahrhunderts, die Winterreise, von Franz Schubert im Jahr 1827 komponiert und allerorts zu den Höhepunkten des romantischen Kunstliedschaffens gezählt, bildet die Grundlage für Gregor Meyers erarbeitete Fassung für Bariton solo, gemischten Chor und Klavier. Das klingt auf den ersten Blick eigenartig, denn Solist und Klavierpart bilden bei Schubert ein romantisches Universum das nichts vermissen lässt. Gregor Meyer gelingt es aber, den Chor als zusätzliche Klangfarbe so einzusetzen, dass die holde Zweisamkeit der beiden “Stimmen“ zusammenkommt und viele Szenen dadurch bereichert. So bekommen Lieder wie „Gute Nacht“ oder „Der Lindenbaum“ durch die Mitwirkung des Chores eine neue Farbe, die dem Ganzen mehr Dramatik verleiht. Mit dabei sind Chor Semiseria, Markus Eiche (Bariton), Jens Fuhr (Klavier), die Leitung hat Frank Schlichter.

Termin

N.N., Corona bedingt verschoben

Ort

Stiftskirche Tübingen

Information

https://www.semiseria.de

Tickets

https://www.semiseria.de

Mitglieder live 2 - BachChor Tübingen e.V.

Johannes Brahms - Ein deutsches Requiem op. 61 (originale Fassung für Klavier zu vier Händen)

Johannes Brahms selbst fertigte eine vierhändige Klavierfassung seines Deutschen Requiems an, die 1871 zum ersten Mal in London erklang - unter anderem wohl aus der Überzeugung, wenn es denn sein müsse, wäre er wohl selber der beste Kandidat für die Aufgabe. In einem Brief schreibt Brahms ironisch: "Ich habe mich der edlen Beschäftigung hingegeben, mein unsterbliches Werk auch für die vierhändige Seele genießbar zu machen. Jetzt kann´s nicht untergehen." Die Klavierfassung bietet wesentlich mehr Raum für Dynamik und dient somit auch der Spannung des Werkes. Dass die Klavierfassung von Brahms selbst erarbeitet wurde, kommt der vokalen Aufführung entgegen, da er eigenhändig seine Vorstellung ob der atmosphärischen Form der Darbietung festlegte. Es musizieren Klavierduo Hayashizaki-Hagemann (Bösendorfer-Flügel), Albrecht Volz (Pauke), Janina Staub (Sopran), Johannes Fritsche (Bass) unter der Leitung von Ingo Bredenbach.

Termin

Sonntag, 17.01.2021, Konzert 1: 17:00 Uhr, Konzert 2: 19:30 Uhr

Ort

Stiftskirche Tübingen

Information

https://bachchor-tuebingen.de

Tickets

Verkehrsverein Tübingen, Schwäbisches Tagblatt, www.reservix.de


Wir bedanken uns für das Engagement unseres Beirats

UMD Philipp Amelung,
Collegium Musicum Universität Tübingen

Prof. Dr. Michael Bamberg,
Vorstand Universitätsklinikum Tübingen

Dr. Dr. Saskia Biskup,
Geschäftsführung CeGaT GmbH Tübingen

Matthias Ehm,
Kulturmanager im Fachbereich Kunst und Kultur Tübingen

Michael Lucke,
ehem. Erster Bürgermeister Tübingen

Dr. Albrecht Kühn,
ehem. Stadtrat Tübingen

Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard,
ehem. Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie Tübingen

Friedrich Oesterle,
Regierungsbaumeister Tübingen

Ingo Sadewasser,
Leiter der Musikschule Tübingen

Hubert Wicker,
Ministerialdirektor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg i.R.

MdB Annette Widmann-Mauz,
Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration